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Nun zur Beschreibung: Die Form des Sockels, als auch die des Tisches, entstanden
aus der Form eines Dreipasses. Die Platten sind aus 25 mm
MDF, das durchgefärbt und lackiert ist. Die Zargen sind aus
Multiplex und um einen Abschluss zu verdeutlichen, bildet
ein 6 mm MDF Streifen das Ende. Auf dem Sockel befinden sich
zwei Mussrasten um die Fuße hochzustellen. Der Sockel ist
mit einem Fußpedal versehen, mit welchem man das Zahnrad in
den Säulen frei geben und feststellen kann. Im Sockel an der
langen Zargenseite ist ein Durchbruch für ein Kabel, welches
in der Säule, die auf dem Sockel befestigt ist, nach oben
zum Tisch läuft.
Bei diesem Stehpult gibt es zwei Säulen,
die übereinander laufen und somit die Höhenverstellung
ermöglichen. Die beiden Säulen sind aus Multiplex und auf
Gehrung verleimt. um eventuelles Schwinden oder Quellen der
Platten auffangen zu können, haben die Säulen zueinander 5
mm Luft und sind mit Rollen geführt. Die äußere Säule hat
wie der Sockel auch einen MDF Streifen als Abschluss. Auf
der inneren Säule sitzt ein Zahnrad, über welches eine Kette
läuft, die auf der einen Seite an der äußeren Säule und im
Innenraum an einem Gewicht befestigt ist. Das Gewicht soll
das Höhenverstellen erleichtern. Ein konischer Metallklotz
sorgt für die exakte Führung und vermeidet ein verdrehen des
Tisches. Die äußere Säule ist fest mit dem Boden des Tisches
verbunden.
Der Tisch mag ungewohnt groß erscheinen, jedoch ergab
sich die Größe aus den benötigten Funktionen. Angefangen mit
der Tischplatte. Diese ist aus 25 mm MDF in sie eingelassen
ist eine 4 mm Milchglasplatte, die als Schreibfläche dient
und da sie von unten beleuchtet werden kann, kann man sie
auch gut zum Durchpausen benutzen. Links neben der
Glasplatte ist eine Klappe unter der ein Fach für ein
Notebook vorhanden ist. Für die Beleuchtung der Tastatur
befindet sich seitlich eine Lampe. Um vernünftig schreiben
zu können kann man ein Stück der Zarge entnehmen und
seitlich unterbringen. Am Ende des Faches ist eine
Kabelbuches eingelassen um das Kabel vom Computer in den
Korpus weiter leiten zu können. Eine weitere Abdeckung ist
im Boden eingelassen um im Störungsfall an die Kette oder an
das Gewicht zu kommen. Die Klappe deckt , wenn sie
aufgeklappt ist, die Glasplatte ab und bildet eine neue
höher gelegene Schreibfläche, die mit Hilfe einer versenkten
Lampe beleuchtet werden. kann.
Die versenkte Lampe kann man hervor holen, indem man auf die
Fläche, unter der die Lampe sich befindet, drückt und
anschließend sich hochzieht und mit einem Bajonettverschluss
feststellt. Di benötigten Lichtschalter sind im Boden
eingelassen. Im Korpus befinden sich Steckdosen für die
Lampen und den Computer. Die Zargen sind mit einem 6 mm MDF
Streifen abgeschlossen. Die Zarge an der langen Tischseite
kann man entfernen um an die Steckdosen zu gelangen. ein
Schubkasten ist unter der Glasplatte, der aber keinen Griff
hat, um den Verlauf der Form nicht zu unterbrechen. Alle
Kanten an diesem Stück sind leicht gebrochen. Um die
Oberfläche zu schützen wird diese lackiert. |